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SAG WAS
S
tudentische AusbildunG und berufliche Weiterbildung
in AnforderungsSpezifikationen

Workshop während der GI-Jahrestagung am 1. Oktober 2015 in Cottbus

Bereits während der letzten GI-Jahrestagungen haben wir in SAG WAS 2013 und SAG WAS 2014 die beiden "Welten" der studentischen Ausbildung und beruflichen Weiterbildung mit dem Fokus auf agile Softwareentwicklung und Softwarequalitätssicherung zusammengebracht. In dem diesjährigen SAG WAS-Workshop möchten wir den Schwerpunkt auf das Thema Anforderungsspezifikationen legen.

Die Erhebung, Dokumentation, Abstimmung und Verwaltung von Anforderungen an ein zu entwickelndes System gehört zu den entscheidenden Aufgaben für den gesamten Projekterfolg. Hier werden wesentliche Grundsteine für die Qualität der Software gelegt. Durch Diskussionen über Praktiken wie Behaviour Driven Development (BDD) ist das Thema eng verbunden mit der Softwareentwicklung. Doch wie werden Personen darauf vorbereitet, gute Praktiken des Requirements Engineerings in der Praxis gewinnbringend für die Qualität der Software einzusetzen? Mit Büchern? In Kursen? Learning by doing? Wie wird in der Hochschullehre darauf reagiert? Wie werden dort die Konzepte zur Anforderungsspezifikation vermittelt? In Vorlesungen? Vertieft durch studentische Ausbildungsprojekte? Ziel des Workshops ist die Zusammenführung und der Austausch zwischen den beiden "Welten" der studentischen Ausbildung und beruflichen Vermittlung.

Auch in 2016 wird es wieder einen Workshop SAG WAS Studentische Ausbildung und berufliche Weiterbildung in allgemeinen Schlüsselqualifikationen

Programm

09:00

SAG WAS dazu, welche Maßnahmen zur Erstellung von Anforderungsspezifikationen in der Firma eingesetzt und wie diese Maßnahmen den Mitarbeitern vermittelt werden.

Thomas Garus, Bredex GmbH: Requirements Engineering in Projekten (->Folien)

Pascal Geis und Karin Schlör, Sophist GmbH, Nürnberg: Just in Time Teaching. Interne Ausbildung 2.0 (->Folien)

10:30

Kaffeepause

11:00

SAG WAS dazu, welche Maßnahmen zur Erstellung von Anforderungsspezifikationen in der studentischen Ausbildung wie vermittelt werden.

Barbara Paech, Uni Heidelberg: Anforderungen an und Erfahrungen zur Requirements Engineering Ausbildung (->Folien)

Gerd Beneken, HS Rosenheim: Fail Better: Erfahrungen aus 12 Jahren Requirements Engineering in studentischen Projekten

12:30

Mittagspause

14:00

SAG WAS dazu, in einer moderierten Diskussion zu eingereichten Postern.

Yvonne Sedelmaier, Dieter Landes, HS Coburg: Ein mehrstufiges Lehrkonzept für RE

Veronika Thurner, Axel Böttcher, Kathrin Schlierkamp, Daniela Zehetmeier, HS München: Anforderungen an Anforderungen - Vermitteln von Requirements Engineering

Gero Wedemann, FH Strahlsund: Requirements Engineering an der Hochschule in einer Blockwoche – Best Practice und Lessons Learned

Reißing, Ralf, HS Coburg: Lehren und Prüfen im Requirements Engineering am Beispiel eines Master-Kurses für Ingenieure

15:30

Kaffeepause

16:00

SAG WAS dazu, welche Maßnahmen zur Erstellung von Anforderungsspezifikationen in der beruflichen Weiterbildung wie vermittelt werden.

Nicolai Stein, REQUISIS GmbH: RE/RM-Ausbildung im betrieblichen Alltag (->Folien)

16:45

Planung von SAG WAS 2016 und Verabschiedung

 

Programm- und Organisationskomitee:
Prof. Dr. Axel Böttcher, Hochschule München ab 'at' cs.hm.edu

Dr. Frank Houdek, Daimler AG Ulm
Prof. Dr. Barbara Paech, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Ralf Reißing, Hochschule Coburg ralf.reissing 'at' hs-coburg.de
Prof. Dr. Andreas Spillner, Hochschule Bremen
Prof. Dr. Veronika Thurner, Hochschule München
Prof. Dr. Karin Vosseberg, HS Bremerhaven karin.vosseberg 'at' hs-bremerhaven.de (Chair)

HS Bremerhaven
HS München
HS Coburg